Grundordnung

Basierend auf der Organisationsgrundlage, den Wahlgrundsätzen sowie den Grundsatzbeschlüssen ist eine allgemeine Grundordnung entworfen worden, welche alle geltenden Beschlüsse der BuFaK WiSo zusammenfassend darstellt. Die Grundordnung ist auf der Winter-BuFaK 2016 in Hamburg verabschiedet worden.

Grundordnung BuFaK WiSo

Präambel

Die Bundesfachschaftenkonferenz Wirtschafts- und Wirtschaftssozialwissenschaften (BuFaK WiSo oder BuFaK) ist die legitime bundesweite Interessenvertretung aller StudentInnen der wirtschaftswissenschaftlichen und wirtschaftssozialwissenschaftlichen Fachbereiche und Fakultäten. Sie besteht aus VertreterInnen der Fachschafträte und Fachbereichsinitiativen dieser Fachrichtungen. Ihre Aufgaben nimmt sie aktiv gegenüber den entsprechenden bundesweit agierenden Organisationen, zum Beispiel dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Hochschulrektorenkonferenz, der Kultusministerkonferenz, dem Akkreditierungsrat und dem wirtschaftswissenschaftlichen Fakultätentag sowie der Presse wahr.

§1 Die Konferenz

(1) Die BuFaK WiSo findet einmal im Semester auf gemeinsame Einladung des BuFaK-Rats und der die BuFaK ausrichtenden Fachschaft statt. Diese wird auf einer vorhergehenden Konferenz gewählt. Ist keine ausrichtende Fachschaft für die folgende Konferenz gewählt, bemüht sich der Rat um einen Ausrichter. In diesem Fall bedarf es keiner Zustimmung des Plenums.

(2) Die Konferenz der BuFaK WiSo dient der Vorbereitung und Qualitätssteigerung der bundesweiten Interessensvertretung durch den BuFaK Rat sowie der lokalen Arbeit der Fachschaftsräte insbesondere durch den Austausch, der Weiterbildung und Vernetzung von wirtschafts- und wirtschaftssozialwissenschaftlichen Fachschaften und Fachschaftsräten. Die Ziele der Konferenz sind:

  • Wissenstransfer für die Fachschaftsarbeit
  • Vernetzung der Fachschaften
  • Meinungsaustausch und Positionsbildung zu hochschulpolitischen Themen

(3) Strukturelemente der Konferenz:

  • ein Begrüßungs-, ein Abschluss- sowie mehrere Zwischenplena,
  • mehrere Workshops, Barcamps sowie zusätzliche mindestens einen Vortrag oder eine Podiumsdiskussion mit einer Gesamtdauer von mindestens 12 Stunden,
  • Protokolle der Workshops und Plena, welche zeitnah im Wiki veröffentlicht werden,
  • Workshop- und BuFaK-Evaluation sowie die Veröffentlichung der Ergebnisse,
  • ein gepflegter Online-Wissensspeicher in Form eines Wiki.

(4) Die Konferenz soll möglichst von Donnerstag bis Sonntag stattfinden. Abweichungen sind in Absprache mit dem BuFaK-Rat oder auf der BuFaK möglich.

(5) Es wird ein Teilnahmebeitrag in Höhe von bis zu 60 € erhoben. Bei Gästen und ab der vierten Person einer Delegation kann die ausrichtende Fachschaft auch höhere Teilnahmebeiträge verlangen. Allen Standort fremden Teilnehmern ist eine Unterkunft und Verpflegung zu stellen.

(6) Zusätzlich zum Teilnahmebeitrag aus §1 (5) wird durch die ausrichtende Fachschaft ein Ratsbeitrag in Höhe von 15 € pro TeilnehmerIn erhoben. Die Beiträge werden bis spätestens einen Monat nach der Konferenz an die Administration des Rates oder dem vorhandenen Verein für Finanzen überwiesen. In begründeten Fällen, ist eine Verlängerung dieser Frist im schriftlichen Einvernehmen mit dem Rat möglich.

(7) Zusätzlich kann ein freiwilliger Solidaritätsbeitrag gezahlt werden. Dieser wird dazu genutzt, Fachschaften, welche Schwierigkeiten bei der Finanzierung der Teilnahmekosten haben, zu entlasten. Damit sind insbesondere Fachbereichsinitative gemeint, welche nicht durch eine verfasste Studierendenschaft unterstützt werden können. Der Nachweis über die Bedürftigkeit soll dem Rat rechtzeitig vorgelegt werden. Die genaue Ausgestaltung der Unterstützung ist vom Ausrichter der jeweiligen BuFaK in Abstimmung mit dem BuFaK-Rat und in Anbetracht der Bedarfsbreite festzulegen. Werden bei einer BuFaK mehr Solidaritätsbeiträge gezahlt als für die Entlastung benötigt, wird der Überschuss für die nächste BuFaK zu demselben Zweck bereitgestellt.

(8) Alle WorkshopleiterInnen sind verpflichtet, der ausrichtenden Fachschaft ausführliche Beschreibungen (Ziele, Inhalte, notwendige Vorkenntnisse) ihrer Workshops zukommen zu lassen. Die ausrichtende Fachschaft stellt diese den TeilnehmerInnen zur Verfügung, welche unter der Angabe mehrerer Präferenzen ihre Workshops wählen. Die Zuteilung der Workshops liegt in der Hand der ausrichtenden Fachschaft in Absprache mit dem BuFaK-Rat. Die ausrichtende Fachschaft sendet eine tabellarische Übersicht der Workshops aller Delegierten an ihre Fachschaft; komplette Teilnehmerlisten dürfen aus Datenschutzgründen nicht veröffentlicht oder versendet werden. Teilnehmerinnen erhalten ggf. Material zur Vorbereitung von der WorkshopleiterIn. Alle TeilnehmerInnen bereiten sich inhaltlich auf ihre Workshops vor.

(9) Zur Dokumentation werden in allen inhaltlichen Phasen Protokolle geführt. Ein Protokoll enthält wenigstens die anwesenden Fachschaften, die Hauptargumente des Diskussionsverlaufs und Ergebnisse der Debatte; die Dokumentation der Plena regelt §5 dieser Grundordnung. Die ausrichtende Fachschaft hat dafür Sorge zu tragen, dass in jedem Workshop, Plenum und sonstigen Arbeitsphasen eine ProtokollantIn anwesend ist.

(10) Die ausrichtende Fachschaft erstellt im Vorfeld der Konferenz einen Tagungsreader und stellt diesen allen TeilnehmerInnen zur Verfügung. Der Tagungsreader enthält mindestens den Ablaufplan, angebotene Workshops, auslaufende Positionspapiere und einen Arbeitsbericht des BuFaK-Rats. Im Nachgang der Konferenz wird dieser Reader um die in §1 Abs. 8 genannten Protokolle erweitert und den TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt.

§2 Der BuFaK-Rat

(1) Der BuFaK-Rat soll als ständige Vertretung der BuFaK WiSo seine Arbeit zwischen den Konferenzen fortführen. Die Hauptaufgabe des BuFaK Rates ist es, die Interessen der BuFaK nach außen, insbesondere gegenüber Politik und Presse, zu vertreten. Insbesondere weiterhin soll der Rat Ereignisse von Relevanz für die BuFaK verfolgen, darüber beraten, die Fachschaften informieren, inhaltliche Vorarbeit für die Konferenzen leisten und die Wissensdatenbank (Wiki) pflegen.

(2) Der Rat besteht aus: Zwei SprecherInnen, zwei AdministratorInnen sowie bis zu drei weiteren Mitgliedern. Außerdem kann der Rat mit einer mit einer Mehrheit von zwei Dritteln aller stimmberechtigten Ratsmitglieder weitere Mitglieder kooptieren. Kooptierte Mitglieder sind Ratsmitgliedern in allen Belangen gleichgestellt, haben jedoch kein Stimmrecht.

(3) Die Mitglieder des BuFaK-Rates werden auf einem Abschlussplenum gemäß §10 dieser Grundordnung gewählt. Die Amtszeit des BuFaK-Rates endet jeweils mit Abschluss der BuFaK im Sommersemester. Wiederwahlen sind möglich.

(4) Die Sprecherinnen sind für die aktive Interessenvertretung verantwortlich, nehmen an für die BuFaK WiSo relevanten Konferenzen entsprechend §2 (6) teil und beantworten inhaltliche Anfragen Dritter. Ihre Positionen basieren auf den Beschlüssen der BuFaK WiSo. Sie sind für ihre Arbeit gegenüber dem Plenum und dem Rat der BuFaK rechenschaftspflichtig.

Ferner kontrollieren die übrigen Mitglieder des Rats die SprecherInnen.

Die Konferenz wählt zwei AdministratorInnen. Sie fungieren als Kontaktpersonen der BuFaK und des BuFaK-Rats und sind verantwortlich für die Einberufung und Organisation der Sitzungen des BuFaK-Rates sowie für die organisatorische Unterstützung der ausrichtenden Fachschaften. Alle Aufgaben der Administration können vom Rat auch an seine übrigen Mitglieder übertragen werden.

Der BuFaK-Rat tagt öffentlich und protokolliert seine Sitzungen in der Wissensdatenbank (Wiki).

(5) Bei groben Verstößen gegen die Interessen der BuFaK kann der BuFaK-Rat die Aufgaben der SprecherInnen an andere geeignete Ratsmitglieder übertragen. Ein solcher Beschluss erfordert eine Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen der übrigen Mitglieder des BuFaK-Rats.

(6) Der BuFaK Rat soll die Interessen der BuFaK WiSo insbesondere, aber nicht ausschließlich, auf den folgenden Konferenzen vertreten:

  • Kultusministerkonferenz (KMK)
  • Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

Darüber hinaus soll der Rat eine enge Verbindung zu anderen nationalen und internationalen Konferenzen, wie der Meta-Tagung der Fachschaften (MeTaFa), aufrechterhalten. Die Teilnahme an den anderen Konferenzen soll insbesondere für die Verfolgung politischer und hochschulpolitischer Ziele erfolgen.

§3 Die ausrichtende Fachschaft

(1) Die ausrichtende Fachschaft stellt ein Organisationsteam, welches für die Organisation und Koordination der BuFaK WiSo zuständig und verantwortlich ist.

(2) Zu den Aufgaben des Organisationsteams gehören die Kontrolle der Finanzen, das Stellen von Anträgen an das BMBF, die Anwerbung von Sponsoren, die Koordination der Workshops, die Verfassung und zeitnahe Veröffentlichung von Protokollen bzw. Beauftragung von ProtokollantInnen für alle Workshops und Plena.

§4 Rechte und Pflichten der TeilnehmerInnen

(1) Die Ziele der BuFaK WiSo können nur durch eine aktive Beteiligung aller TeilnehmerInnen erreicht werden. Dazu gehören Anwesenheit und Mitwirkung an den Diskussionen in den Plena. Eine Teilnahme in allen Workshops, Barcamps und Plena ist verpflichtend. Die Anwesenheit wird durch die jeweilige ProtokollantIn festgehalten und der ausrichtenden Fachschaft übermittelt. Wer nicht an allen Pflichtveranstaltungen teilnimmt, muss eine Strafe zahlen und erhält an Stelle der Teilnahmebestätigung eine Information über Nichtteilnahme. Diese wird auch an die entsendende Fachschaft verschickt. Die Strafe beläuft sich auf 30 € je nicht besuchter Pflichtveranstaltung. Bei Nichtzahlung wird die Fachschaft für 3 Jahre von zukünftigen Konferenzen ausgeschlossen, eine Liste ausgeschlossener Fachschaften wird vom Rat mit Unterstützung der ausrichtenden Fachschaft geführt und an die nächste ausrichtende Fachschaft überstellt. Auf Antrag kann das Plenum einen Ausschluss widerrufen. Befreiungen von der Anwesenheitspflicht können von der ausrichtenden Fachschaft oder dem BuFaK-Rat erteilt werden.

(2) TeilnehmerInnen der BuFaK sind verpflichtet, die organisatorischen Grundlagen der BuFaK zu lesen und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Außerdem sollen sie sich inhaltlich auf ihre Workshops vorbereiten.

(3) In den Plena haben alle TeilnehmerInnen Rede- und Antragsrecht. Jede anwesende Fachschaft bildet eine Delegation und hat Stimmrecht in Form von einer Stimme, welche innerhalb der Delegation nicht personengebunden ist.

§5 Plena-Ordnung

Für den Ablauf der Plena gilt die Plena-Ordnung. Diese kann auf Antrag mit einfachem Mehrheitsbeschluss geändert werden.

§6 Beschlüsse und Positionspapiere

(1) Die BuFaK kann auf ihren Eröffnungs-, Zwischen- und Abschlussplena Beschlüsse fassen und Positionspapiere verabschieden, welche in geeigneter Weise vom BuFaK-Rat zu veröffentlichen sind. Die BuFaK bemüht sich um Konsens bei der Entscheidungsfindung. Lässt sich kein Konsens herstellen, werden die Beschlüsse auf der BuFaK mit der absoluten Mehrheit der anwesenden Delegationen getroffen. Die Anzahl der auf der BuFaK anwesenden Delegationen wird von der ausrichtenden Fachschaft an Hand der maximal angereisten Delegationen festgelegt.

(2) Anträge und vorbereitete Positionspapiere müssen den TeilnehmerInnen mindestens eine Woche vor Beginn der BuFaK in geeigneter Form zur Verfügung gestellt (z.B. über das BuFaK-Wiki oder via E-Mail-Verteiler) und im Eröffnungsplenum kurz vorgestellt werden. Anträge, die nach dieser Frist eingereicht werden oder auf der BuFaK selbst erarbeitet werden, sind Initiativanträge. Während der BuFaK wird in den Workshops und Barcamps mit Interessierten über die Anträge und Positionspapiere diskutiert.

(3) Positionspapiere zu hochschulpolitischen Themen sind für die Vertretung der Meinung der BuFaK WiSo nach außen wichtig und dienen den Sprecherinnen als Arbeitsgrundlage. Sie müssen beantragt und vom Plenum verabschiedet werden. Ein Positionspapier muss spätestens auf der vierten BuFaK nach seiner Verabschiedung bestätigt oder in einer aktualisierten Fassung verabschiedet werden. Wird das Positionspapier nicht wie beschrieben bestätigt, verliert es seine Gültigkeit. Auf auslaufende Positionspapiere müssen die vertretenen Fachschaften rechtzeitig vor der Konferenz hingewiesen werden. Die Verantwortung für die Achtung der Frist trägt der BuFaK-Rat.

(4) Zwischen den Konferenzen kann der BuFaK-Rat organisatorische Entscheidungen, die keinen Aufschub dulden, in Eilkompetenz treffen. Darüber hat der BuFaK-Rat auf der nächsten Konferenz zu berichten.

§7 Arbeitsgruppen

(1) Arbeitsgruppen (AGs) übernehmen thematisch begrenzte Aufgaben für die BuFaK WiSo. Jede AG kann eine SprecherIn und ggf. eine StellvertreterIn zur Koordination der Arbeit und Vertretung gegenüber dem Plenum benennen. Die Arbeitsgruppen werden von der Administration oder einem dafür delegierten Ratsmitglied betreut. Arbeitsgruppen können auf Antrag Mittel vom BuFaK-Rat erhalten.

(2) Die BuFaK kann auf Antrag beschließen, Arbeitsgruppen einzurichten.

(3) Mitglied einer Arbeitsgruppe kann jede TeilnehmerIn der BuFaK WiSo werden. Die Aufnahme der Mitglieder wird gegenüber dem Rat erklärt. Gleiches gilt für den Austritt.

(4) Die Arbeitsgruppen sind angehalten, sich mindestens einmal je Semester zusammenzufinden. Dies kann auf der BuFaK selbst, an einem gemeinsam koordinierten Termin oder per Telefonkonferenz erfolgen. Die jeweilige Arbeitsgruppe hat die Treffen zu dokumentieren.

(5) Die BuFaK kann auf Antrag beschließen, Arbeitsgruppen aufzulösen.

§8 Finanzen

(1) Die BuFaK verfügt über eigene Finanzmittel, die von der Administration oder einem für diese Zwecke eingerichteten Verein verwaltet werden. Die Finanzmittel umfassen die Ratsbeiträge sowie Rücklagen aus Überschüssen vergangener Konferenzen. Zur Kontrolle der Arbeit im Finanzbereich werden von der Konferenz zwei Kassenprüferinnen gewählt. Diese dürfen nicht Mitglieder des BuFaK-Rates sein.

Grundsätzlich ist von Seiten der ausrichtenden Fachschaft ein Antrag auf staatliche Mittel beim Bundesbildungsministerium zu stellen.

(2) Der BuFaK-Rat gibt zu jeder BuFaK einen Finanzbericht ab, dieser enthält die beschlossenen Finanzrahmen seit der letzten BuFaK. Eine Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben seit dem letzten Bericht inkl. Verwendungszweck und -zeitpunkt wird durch den Förderverein „Verein der BuFaK-WiSo e.V.“ bereitgestellt. Zusätzlich berichten die KassenprüferInnen über die Ergebnisse ihrer Arbeit.

§9 Die BuFaK WiSo als pooltragende Organisation

Die BuFaK WiSo macht es sich zur Aufgabe, regelmäßig aktive GutachterInnen in den studentischen Akkreditierungspool zu entsenden. Die Entsendung erfolgt durch den BuFaK-Rat, sobald folgende Bedingungen erfüllt sind:

  1. Eine Vorstellung und Bestätigung der potentiellen GutachterInnen im Plenum der BuFaK WiSo. Dies ist auch in Abwesenheit möglich, solange ausreichend Informationen als Entscheidungsgrundlage vorliegen.
  2. Die Teilnahme der potentiellen GutachterInnen an einem passenden Schulungsseminar des studentischen Akkreditierungspools.
  3. Die Verpflichtung der GutachterInnen die Positionspapiere der BuFaK WiSo zu kennen und bei Ihrer Tätigkeit in (Re-)Akkreditierungsverfahren zu berücksichtigen.
  4. Die Verpflichtung der GutachterInnen grundsätzlich auf Anfragen des BuFaK-Rates zu reagieren und sich bei diesem abzumelden, wenn sie keine aktiven Mitglieder des studentischen Akkreditierungspools mehr sind.

Eine Entsendung, bei der nicht alle Bedingungen erfüllt sind, kann der BuFaK-Rat nur in begründeten Ausnahmefällen unter Vorbehalt durchführen und hat darüber auf der nächsten BuFaK die Zustimmung des Plenums einzuholen. Bei einem Zuwiderhandeln gegen die genannten Punkte oder anderen gewichtigen Gründen kann die Entsendung durch den BuFak-Rat zurückgezogen werden, darüber muss auf der nächst folgenden BuFaK im Plenum berichtet werden.

§10 Wahlen

Die Wahlordnung ist Teil der Grundordnung und regelt die Details der Wahlen.

§11 Inkraftreten und Änderung der Grundordnung

(1) Änderungen dieser Grundordnung sind nicht durch Initiativanträge möglich. Die Änderung der Grundordnung bedarf einer Zweidrittelmehrheit.

(2) Alle bis dahin geltenden Beschlüsse werden mit Inkrafttreten dieser Grundordnung außer Kraft gesetzt.

(3) Sie wurde am 06. November 2015 auf der Winter-BuFaK 2015 in Nürnberg mit der nötigen Zweidrittelmehrheit verabschiedet.

(4) Zwischen den Konferenzen kann der BuFaK-Rat organisatorische Entscheidungen, die keinen Aufschub dulden, in Eilkompetenz treffen. Darüber hat der BuFaK-Rat auf der nächsten Konferenz zu berichten.